MEIN VATER UNSER und Gegrüßet seist DU Maria

MEIN VATER UNSER und   Gegrüßet seist DU Maria

Für das Friedensgebet in Kaunitz im Februar 2015 habe ich das Vater Unser mal neu geschrieben. Eigentlich eine Anmaßung, aber so kann ich vielleicht leichter beten:

„VATER UNSER“

DU, der da ist, was wir Himmel nennen.
Ich sage Gott, lieber Gott
oder auch Vater zu Dir.
Ich weiß Deinen richtigen Namen nicht,
ich suche nach Worten,
sage ihn mir!

Ich habe von Dir gehört,
vielleicht Dich auch gespürt.
Es tut so gut, was Du sagst.
Alles müsste so sein,
wie Du es für uns Menschen willst.

Es wäre so schön,
wenn es mir mit allen gelingen würde,
Deinen Willen zu tun.
Dann ist die Erde der Himmel
und Dein zuhause bei uns.

Ich habe Hunger,
nach Liebe und Versöhnung,
ich brauche das jeden Tag.

Aber wie könnte ich das verdienen?
Mein Beispiel steckt keinen an.
Ich will anfangen zu lieben,
meine Augen öffnen für den Anderen.

Du kannst meine schlechten Gedanken vernichten
und mein Herz füllen mit Deiner Botschaft.

Dir gehört diese Welt
Du gibst uns die Kraft,
weil Du der Liebende bist
und nicht anders kannst,
bis wir Deinen Namen gefunden haben.
Amen

Das hat mich angespornt, auch das Gegrüßet seist Du Maria in meinen Worten zu schreiben,
aber wer hätte das besser sagen können als Elisabeth.

Ich spreche gerne mit Dir, Maria.
Du bist eine wundervolle Frau,
von Gott beschenkt mit Freude und Schmerz,
immer war er an Deiner Seite.
Er hat Dich erwählt aus der Vielzahl von Frauen
und Dir einen Sohn geschenkt,
der die Welt reich gemacht hast.
Mutter des Erlösers wirst Du gerufen,
erbitte Kraft und Hilfe für uns,
weil uns die Fehler erdrücken.
Wir brauchen Deine Hilfe täglich,
ohne Unterbrechung,
bis zum Abend im Leben.
Amen

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