KUNST – Meine Vorstellung von Kunst

Mein ehemaliger oberster Chef – Dr. Erich Marx aus Berlin – millionenschwerer Besitzer hochkarätiger Kunstwerke, sagte mal zu mir anläßlich eines Gesprächs von ihm mit Christo und Jeanne-Claude (Verhüller des Reichstags), ich möge doch bitte keine Kommentare abgeben, weil ich von Kunst nichts verstehe. Dass ich nicht lache, mit 13 habe ich schon in der Realschule einen 1. Preis in einem Malwettbewerb gewonnen (weiß auch nicht warum) und bin dann (1959) mit einer kleinen Truppe 8 Tage durch Europa gereist – gesponsert von Mercedes. Die Überschrift damals in der Zeitung: „Klein Arthur entdeckt Paris!“ Wobei das eher mein Vater gemacht hat, der mich auf dieser Reise begleiten durfte.

Meine Vorstellung von meiner Kunst ist, dass ich meine Gedanken in das von mir geschaffene einfließen lasse. Manches kann ich vielleicht auch nur selbst verstehen.

20151227_MS_070    DEKALOG (10 Gebote)

Auch wenn niemand es glauben wird, aber das sind die Originaltafeln, die Moses am Berg Sinai von unserem JHWH erhalten hat.

hintergrundbild der windows-fotoanzeige  Buchhalterengel“

Das ist mein persönlicher Engel, der all meine guten Taten notiert, damit sie wenigstens ein wenig die andere Waagschale entlasten.

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  1. Jesus wird zum Tode verurteilt.                 2. Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schulter

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3. Jesus fällt unter dem Kreuz                           4. Simon von Cyrene hilft das Kreuz tragen

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5. Jesus begegnet den Frauen                             6. Jesus wird an das Kreuz geschlagen

20151227_MS_061    Kreuzweg (7 Stationen)

7. Jesus stirbt am Kreuz

Der Kreuzweg mit 7 Stationen war bis ca. 1600 üblich. Uralte Eichenscheiben (300 Jahre ?) aus einem ausgetauschten Eichenbalken unserer St. Anna Kirche bilden den Hintergrund. Die goldene Scheibe symbolisiert Jesus Christus,  die runden Knöpfe jeweils die anderen Personen.

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Christus hat keine Hände – nur unsere Hände!

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