Friedensgebet am 22.03.2017 – hoher Meditationsinhalt über eigene Stärken und Schwächen

Friedensgebet am 22.03.2017 – hoher Meditationsinhalt über eigene Stärken und Schwächen –

Begrüßung

LIED: 437 1-4 Meine engen Grenzen

Einführung:
Es gibt viele Möglichkeiten die Fastenzeit sinnvoll zu gestalten. Mehr beten – weniger essen – mehr gutes Tun – weniger Computer – mehr Freunde kontaktieren – weniger Süßigkeiten – mehr gute Gespräche führen – weniger quatschen, und noch vieles mehr oder weniger.

Beim heutigen Friedensgebet wollen wir versuchen mit weniger Worten auszukommen und unseren Gedanken eine Chance geben, etwas tiefer in uns einzudringen.

  • Musik anstellen

Es gibt so viel, dass mir an mir nicht gefällt, dass ich gerne ändern würde. Manche Eigenschaften, manche Worte, die ich sage, manche Gedanken, die ich pflege, manche Dinge, die ich tue.

5 Minuten Stille

Auch ich bin nicht nett, nicht liebevoll, nicht versöhnt mit manchen Menschen in meinem Umfeld. Es gibt Menschen, die auf eine versöhnende Geste und ein freundliches Wort von mir warten.

5 Minuten Stille

Ich suche die Nähe und Freundschaft mit Gott, der in Jesus Mensch wurde, der mir nahe ist in guten und in weniger guten Stunden und Tagen. Oft traue ich mich nicht, mich offen zu ihm zu bekennen und meinen Glauben sichtbar zu leben.

5 Minuten Stille

Frieden in uns, Frieden in der Welt, das ist unser Wunsch – wir sehnen uns danach.
So viel Unfriede ist in uns, so viel Elend und Krieg ist in der Welt, wir klagen vor Dir, Gott, höre uns.
Wir wissen, dass Du uns den Geist und die Kraft gibst, dass zu ändern, hilf uns und stärke uns, bitte!

– Musik aus –

Wir fassen unsere Bitten zusammen in dem Gebet, das Jesus uns gegeben hat.

Vater unser im Himmel …

Herr, wir bitten für uns:
Lass uns immer wieder neu auf Dein Gebot besinnen: „Liebe den Nächsten – wie Dich selbst!“
Lass uns immer wieder neu Brücken bauen zu unserem Nächsten und Worte des Friedens und der Versöhnung sprechen.
Lass uns immer wieder neu Deine Nähe suchen und die Begeisterung für Dich unter die Menschen tragen.
Lass uns gemeinsam, auch hier in Kaunitz, immer wieder neu für den Frieden beten.
Lass uns immer wieder den Mut finden, uns für den Frieden einzusetzen,
– durch verbindende Worte und Taten,
– durch Teilen,
– durch Abbau von Trennendem
– und vor allem: durch Widerstehen der Gewalt.
Schenke uns dazu die Kraft und deinen Segen.

So spricht Gott zu dir:

Du bist gesegnet.
Ich gebe dir meinen Geist.
Ich mache dich stark,
zu wirken und zu lieben.
Geh und tu, was die Liebe dir zeigt.
Ich bin bei dir.
Und segne und behüte uns
der allmächtige und barmherzige Gott,
der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

LIED: 451 1-4 Komm Herr, segne uns

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